Jodis

Fisch und Jodis

fish


1.Ziel des Experimentes

1.1. Ziel des folgenden Forschungsexperimentes ist die Feststellung von Jodis– Wirkung auf das Wachstum und Entwicklung von Fischarten sowie eine Wirkung auf die Umgebung und Lebensraum von Fisch.

2. Verhältnisse des Experimentes.

2.1. Dieser Versuch sieht eine Untersuchung von 6 Fischen verschiedener Fischarten und Gruppen pro Aquarium in 2 Glasaquarien, vor.
In das 1.Aquarium wurde in das Wasser 5 ml von 40% Jodis- Konzentrat zugefügt.
Laut Fischzuchttechnologie wird das Wasser zu 25% alle 3 Tage in beiden Aquarien erneuert. Nach jedem Wasseraustausch wird in das Wasser mit Jodis zusätzlich weitere 5 ml. Jodis- Konzentrat zugefügt.
2.2. Da an dem Experiment ausschließlich die kaltblutige Fische teilnehmen, wurde die Wassertemperatur immer bei 20-23 grad C. gehalten.

3. Zeitraum des Experimentes.

3.1. Gesamtdauer des Versuches liegt bei 30 Kalendertagen.
Jede Woche werden die Fische abgewogen. Bei der normalen Fischzucht ist es unmöglich. Diese Handlung hat eine Nebenwirkung. Die Fische werden dadurch enorm gestresst, so das Futter für ca.1 bis 2 Tagen abgelehnt wird.

4. Wasserqualität.

4.1. Fisch wird ins Wasser gelassen. Sauerstoffinhalt ist normal ca.8-9 mg/l, pH 6,95-7,35 (norm bis 8,5), Gesamthärte 11-11,4 mg- äquiv./ dm (norm bis 15), Farbfaktor 9,76-16,45 grad (norm bis 20 grad), Oxidierung 5,36-6,34 mg/dm (norm bis 7), Schwebestoffe/Transparenz 2,32-0,87 mg/dm (norm bis 2.0). Gesamtmetalle 0,23-0,5 mg/dm (norm 0,3), Chlorid 114,86-124,79 mg/dm (norm bis 250), Sulfat 99,56-119,47 mg/dm (norm bis 350), Ammoniak 0,9-1,36 mg/dm (norm bis 3,3), Nitrite 108,72-130,46 mg/dm (norm für Kleinfisch: 10-20, norm 60-100), Mangan 0,01 mg/dm (norm unter 0,1). Diese Angaben wurden regulär überwacht und kontrolliert. Innerhalb der ersten 8-10 Tage wurde die erhöhte Widerstandskraft von Wasser mit Jodis- Konzentrat gegen Verwesung durch Hydrobionten- Metabolysmus- Produkte festgestellt, also die Trübung.
Die Aquarienwände hatten keine Beschlagschicht.

5. Futterung.

5.1. Tagesdosis wurde nach einer Standard-Normen ausgerechnet, von Fischmasse in %. Es wurde als Futter die Produkte der verschiedenen Hersteller verwendet. Unterschiedenen Fraktionen, Schwimmfähigkeiten sowie auch Tiefkühlfutter. Futterfrequenz- 4-mal am Tag, 1 Woche lang wurden die Fische gar nicht gefüttert.
6.Fischzuwachs

 

Tabelle 1 (Jodis- Konzentrat)

Name Gewicht, g nach 8 T. nach 16 T. nach 24 T nach 31 T.
Männchen Koi 70 89(19) 99(10) 100(1) 109(9)
Weibchen Schmetterling 70 92(22) 103(11) 107(4) 114(7)
Schubunkin 35 45(10) 54(9) 56(2) 60(4)
Kleinfisch Koi 3 7(4) 10(3) 13(1) 14(3)
Kleinfisch Schubunkin 6 10(4) 15(5) 16(1) 20(4)
Stör 25 80(55) 105(25) 97(-8) 118(21)
Gesamtmasse,g 209 435
Tabelle 2 (normale Umgebung)

Name Gewicht, g nach 8 T. nach 16 T. nach 24 T nach 31 T.
Männchen Koi 70 79(9) 86(7) 86(0) 92(6)
Weibchen Schmetterling 69 79(10) 83(4) 84(0) 88(4)
Schubunkin 34 44(10) 48(4) 48(0) 51(3)
Kleinfisch Koi 5 8(3) 10(2) 10(0) 10(0)
Kleinfisch Schubunkin 4 10(6) 13(3) 13(0) 14(1)
Stör 23 52(29) 73(21) 70(-3) 78(8)
Gesamtmasse,g 205 334

Vergleishs tabelle

Lebensraum urspr.Gewicht, g Ausgangsgewicht, g Zuwachs,g
Jodis-Konzentrat 209 435 226
normale Umgebung 205 334 129

 

Zuwachsdifferenz zwischen beiden untersuchten Aquarien, wie die Vergleichstabelle zeigt, beträgt:
226 – 129 = 97 Gramm

6. Futterfraß

6.1. Es wurde das unterschiedliche Fraßverhalten in beiden Lebensräumen festgestellt. Im Lebensraum mit Jodis- Konzentrat wurde das Futter praktisch komplett und permanent aufgefressen.

7. Fischverhalten.

7.1Während des ganzen Verlaufes hat sich Fisch aktiv und adäquat verhalten.
Fisch hat sich im ganzen Behältnis und gleichmäßig bewegt. Liegen auf den Aquarienboden sowie Ausspringen aus das Wasser ist nicht festgestellte worden. Das Letzte ist normal, aber für die Karpfenarten beim Gewässerwechsel ist nicht erwünscht. Im Lebensraum mit Jodis- Konzentrat ist die Fischscheuheit abgenommen.

8. Fischfarbe.

8.1. Während des Versuches wurde keine Wirkung durch Jodis auf die Fischfarbe festgestellt.

9. Fischgesundheit.

9.1. Beim der regulären Besichtigung von untersuchten Fischen wurden das gleichmäßige Atem und eine normale Bewegungskoordination festgestellt. Kiemen, Schuppe und Schwimmflossen sind normal entwickelt. Es wurde gleichzeitig festgestellt, dass im Wasser mit Jodis- Konzentrat ist die Menge von Fischkörperschleim ist niedriger geworden, dass letztendlich das Wasserqualität verbessert. Fisch hat eine normale Entwicklung. Das Weibchen zeigte eine bessere Entwicklung von Bauch im Jodis- Wasser, als in dem normalen Wasser. Milch bei Männchen zeigte sich auch Unterschiede. Im gewöhnlichen Bereich – weiß, im Jodis- Wasser- ein bisschen cremfarbig und viel härter.

10. Schlussfolgerung.

Laut Analyse von allen beschriebenen Bewertungskriterien von Wasser mit Jodis- Konzentrat, kann man die Konsequenzen ziehen, dass die Auswirkung auf alle untersuchten Lebensaspekte für Fische meistens positiv ist.
Wir haben festgestellt, dass im Wasser mit Jodis- Konzentrat der höchste Gewichtzuwachs festgestellt wird. Die Gewichtzunahme bleibt konstant und unabhängig davon, während der Fisch nicht gefuttert wird. Jodis- Konzentrat hat eine zusätzliche Antistresswirkung.
Fisch wurde dreimal aus dem Wasser gezogen und abgewogen. Dadurch wurde der Fisch stark unter Stress gesetzt. Das hat die Futterungsgewohnheiten trotzdem kaum beeinflusst. Wichtigste Faktoren bei der Fischzucht sind der Restfutter im Wasser sowie Wasserverschmutzung durch Fischschleim,
Das Genannte führt unmittelbar zum Empfindlichkeit für diverse Fischkrankheiten, wie Aeromonose bei Karpfenarten, die Überlebenskraft und eine vollwertigen Entwicklung.
Gewichtszuwachs laut Tabelle in 5.2. ist wichtig unter zwei Aspekten.
Erstens, es wurde eine Höchstzuwachs beim allen typischen Handelsfischarten festgestellt,
zweitens, es wurde bei den dekorativen Teichfischarten eine typische volle Färbung festgestellt.
Das bildet und bestimmt die Preise, wenn die Fische die Länge von 25cm erreichen.
Intensiver Zuwachs mit Jodis- Konzentrat verkürzt den Zuchtzeitraum und erspart den Futteraufwand.
Kommerzielle Teich- und Dekorativfischarten sind besonders wettbewerbsfähig und haben eine höhere Fischqualität.
Bei Störarten hängt es besonders mit Kaviar-Produktion zusammen.