Jodis

Jodis Getränke

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Eine Flasche “Jodis” deckt 20% Tagesbedarf an Jod.

Der menschliche Körper ist darauf ausgerichtet, Jod in Verbindung mit Wasser aufzunehmen und in der Schilddrüse, dem einzigen dafür vorgesehenen Körperspeicher, zu speichern.

Wasser ist der Grundstoff des Lebens. Nicht nur die Erde ist zu 70% von Wasser bedeckt.
Auch der Mensch besteht zu 70% aus Wasser, das menschliche Gehirn enthält sogar 90% Wasser.

Ohne Jod, wie auch ohne Wasser, geht nichts: Jod und Wasser regelt die Körpertemperatur, löst und transportiert die Nährstoffe zu allen Zellen und transportiert Abbauprodukte aus dem Körper.

Jod ist ein essentielles Spurenelement des Körpers. Diese körpereigenen Bodenstoffe sind für die Aktivierung des gesamten Stoffwechsels von großer Bedeutung und beeinflussen unter anderem die Temperaturregulation, das Immunsystem und den Sauerstoffverbrauch.

Das erklärt, wie wichtig eine ausgereichende Jodzufuhr für den Menschen ist! Bei Jodmangel läuft der menschliche Organismus nur noch auf Sparflamme. Die körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeiten sind reduziert, und die Gefahr, an Infekten zu erkranken, erhöht sich.

Entwicklungsgeschichte der menschlichen Ernährung

Deutlich erkennbar in der Entwicklungsgeschichte der menschlichen Ernährung ist die Abhängigkeit des Menschen von Meerestieren und insbesondere vom Jod. An vielen fossilen Fundorten aus der Frühgeschichte des Menschen bis zur Altsteinzeit findet man Schalen von Wassertieren, Fischwirbel und andere Spuren, die auf Nahrung hinweisen, die aus dem Meer gewonnen wurden. Früher wie heute siedeln sich die Menschen bevorzugt am Meer und am Fluss an.

Wichtig für den Menschen sind der Energiegehalt, der kalorische Wert (Brennwert) der Nahrung und der Gehalt an essentiellen Substanzen, die der Körper nicht selber synthetisieren kann, z.B. Vitamine. Ein weiterer wichtiger Aspekt für die Wertigkeit der Nahrung sind die darin enthaltenen Wirkstoffe wie essentiellen Spurenelemente, zu denen vor allem Calcium, Eisen und Jod (0,15-0,25mg/tag) gehören. Andere ebenfalls lebensnotwendige Spurenelemente werden in der Regel bei ausreichender Menge mit der Nahrung aufgenommen. Weiterhin für den Körper notwendig sind die Mineralstoffe Kalium und Natrium. Entscheidend sind auch Verdaulichkeit und der physiologische Nutzungsgrad des jeweiligen Nahrungsmittels.

Mikronährstoffe sind chemische Elemente, die für die menschliche, tierische und pflanzliche Ernährung unentbehrlich sind, jedoch nur in sehr geringen Mengen benötigt werden. Spurenelemente für Mensch und Tier sind Eisen, Mangan, Kupfer, Kobalt, Zink, Fluor und Jod. Bei Pflanzen sind es Mangan, Kupfer, Zink, Molybdän, Bor und Chlor. Die Spurenelemente sind meist Bestandteile von Enzymen, Vitaminen und Hormonen. Ihr Fehlen (durch einseitige Ernährung, mangelhafte Böden) kann Mangelkrankheiten hervorrufen.